{"id":9935,"date":"2016-04-21T20:26:15","date_gmt":"2016-04-21T18:26:15","guid":{"rendered":"http:\/\/gruen.watch\/?page_id=9935"},"modified":"2017-01-06T15:44:09","modified_gmt":"2017-01-06T13:44:09","slug":"uhren-wiki","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/gruen.watch\/?page_id=9935","title":{"rendered":"Uhren-ABC"},"content":{"rendered":"<h3 class=\"widget-title\">Bestandteile einer Uhr<\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/gruen.watch\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Bestandteile-einer-Uhr-Vorderseite-deutsch-und-englisch-800KB.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-196 size-large\" src=\"http:\/\/gruen.watch\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Bestandteile-einer-Uhr-Vorderseite-deutsch-und-englisch-800KB-768x1024.jpg\" alt=\"Bestandteile einer Uhr (Vorderseite, deutsch und englisch), 800KB\" width=\"640\" height=\"853\" srcset=\"https:\/\/gruen.watch\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Bestandteile-einer-Uhr-Vorderseite-deutsch-und-englisch-800KB-768x1024.jpg 768w, https:\/\/gruen.watch\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Bestandteile-einer-Uhr-Vorderseite-deutsch-und-englisch-800KB-350x467.jpg 350w, https:\/\/gruen.watch\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Bestandteile-einer-Uhr-Vorderseite-deutsch-und-englisch-800KB-113x150.jpg 113w, https:\/\/gruen.watch\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Bestandteile-einer-Uhr-Vorderseite-deutsch-und-englisch-800KB-225x300.jpg 225w, https:\/\/gruen.watch\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Bestandteile-einer-Uhr-Vorderseite-deutsch-und-englisch-800KB-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/gruen.watch\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Bestandteile-einer-Uhr-R\u00fcckseite-deutsch-und-englisch-800KB.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-197 size-large\" src=\"http:\/\/gruen.watch\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Bestandteile-einer-Uhr-R\u00fcckseite-deutsch-und-englisch-800KB-1024x768.jpg\" alt=\"Bestandteile einer Uhr (R\u00fcckseite, deutsch und englisch), 800KB\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/gruen.watch\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Bestandteile-einer-Uhr-R\u00fcckseite-deutsch-und-englisch-800KB-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/gruen.watch\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Bestandteile-einer-Uhr-R\u00fcckseite-deutsch-und-englisch-800KB-350x263.jpg 350w, https:\/\/gruen.watch\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Bestandteile-einer-Uhr-R\u00fcckseite-deutsch-und-englisch-800KB-150x113.jpg 150w, https:\/\/gruen.watch\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Bestandteile-einer-Uhr-R\u00fcckseite-deutsch-und-englisch-800KB-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 class=\"widget-title\">Bestandteile eines Uhrwerks<\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/gruen.watch\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Bestandteile-eines-Uhrwerks-deutsch-und-englisch-800KB.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-198 size-large\" src=\"http:\/\/gruen.watch\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Bestandteile-eines-Uhrwerks-deutsch-und-englisch-800KB-1024x659.jpg\" alt=\"Bestandteile eines Uhrwerks (deutsch und englisch), 800KB\" width=\"640\" height=\"411\" \/><\/a><\/p>\n<h3 class=\"widget-title\"><\/h3>\n<h3 class=\"widget-title\">Convertible Watch \/ Transition Watch<\/h3>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Eine Convertible Watch (dt. &#8222;Wandeluhr&#8220;) hat oben und unten am Geh\u00e4use statt\u00a0der \u00fcblichen Bandstege f\u00fcr Armbanduhren eine \u00d6se. Dort kann ein Band ein- und ausgeklickt werden. \u00a0Mittels eines Uhrbands mit Karabinervorrichtung kann die Uhr\u00a0entweder als \u201cchateleine\u201d (Taschenuhr an Uhrkette), \u201csautoir\u201d (Halskette) oder \u201cwristlet\u201d (Armbanduhr) getragen werden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Da diese Form von Uhren insbesondere zu Anfang des 20. Jahrhunderts popul\u00e4r waren und den \u00dcbergang von den Taschenuhren zu den Armbanduhren darstellen, nennt man sie auch Transition Watch (dt. &#8222;\u00dcbergangsuhr&#8220;)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 class=\"widget-title\">Formuhrwerk<\/h3>\n<figure style=\"width: 336px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/gruen.watch\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/Gruen-Cartouce-Cal.-153.jpg\" alt=\"\" width=\"336\" height=\"336\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">Formuhrwerk 153 aus einer Gruen Cartouche Damen-Armbanduhr aus den fr\u00fchen 1920er Jahren (Foto: Peter Schill)<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure style=\"width: 373px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/gruen.watch\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/The-Quadron-Way.jpg\" alt=\"\" width=\"373\" height=\"233\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">Auszug aus einer Anzeige von 1930 (Foto: Peter Schill)<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Formuhrwerke, sind Uhrwerke, die nicht rund sind, sondern der Form des Geh\u00e4uses folgen, d.h. in der Regel rechteckig sind. Eine der ersten, wenn nicht das erste Formuhrwerk der Welt, wurde in der Cartouche Damenuhr von Gruen aus dem Jahr 1921 verwendet . Das eckige Uhrwerk erm\u00f6glichte es, den Platz im einem rechteckigen Geh\u00e4use m\u00f6glichst weitgehend auszunutzen, und dabei eine hohe Ganggenauigkeit bei gleichzeitiger Miniaturisierung zu erm\u00f6glichen. Erst die Formuhrwerke erm\u00f6glichten es, die bis Anfang der 1920er Jahre \u00fcbliche runde Bauform von Taschen- und Armbanduhren durch weitere Bauformen zu erg\u00e4nzen. Die Verbraucher nahmen enthusiatisch die neuen Uhrenform an und f\u00fchrten diese zum Erfolg. Dennoch sollte es noch bis zum Jahr 1925 dauern, bis Gruen mit der Quadron-Baureihe auch die ersten Herrenarmbanduhr mit Formuhrwerk auf den Markt brachte. Diese relative Verz\u00f6gerung zeigt, dass Herrenarmbanduhren Anfang der 1920er Jahren noch bei weitem nicht in der breiten \u00d6ffentlichkeit akzeptiert waren und Gruen daher f\u00fcr diese Uhren kein ausreichendes Marktpotential sah. Mit den kleinen eckigen Laufwerken der Cartouche-Baureihe w\u00e4re es ein einfaches gewesen, auch schon fr\u00fcher Herrenarmbanduhren mit rechteckigen Laufwerken zu lancieren. So blieb es der Firma Jaeger-LeCoultre im Jahre 1924 vorbehalten mit der revolution\u00e4ren Duoplan eines der ersten Formuhrwerke f\u00fcr Herrenarbanduhren auf den Markt zu bringen. Die erste deutsche Armbanduhr mit Formuhrwerk von Bifora folgte erst im Jahr 1928.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 class=\"widget-title\">Franken Watch<\/h3>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Eine Frankenstein-Uhr oder engl. Franken Watch ist eine Uhr, die aus Teilen unterschiedlicher Uhren oder Hersteller zusammengebaut wurde. Der Name leitet sich von der Romanfigur Frankenstein ab, die im gleichnamigen Roman von Mary Shelley aus Leichenteilen verschiedener Menschen zusammengesetzt und wieder zum Leben erweckt wird. Eine Sonderform der Franken Watch sind die Marriage Watches, bei denen ein Taschenuhr-Kaliber in ein Armbanduhrgeh\u00e4use montiert wird. Nachbauten von Markenuhren, sogenannte Fake Watches, fallen nicht unter diese Kategorie. <img alt=\"\" \/><\/p>\n<h3 class=\"widget-title\">Komplikation<\/h3>\n<figure style=\"width: 395px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/gruen.watch\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2014-09-03-12.06.50.jpg\" alt=\"\" width=\"395\" height=\"395\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">Gruen Day Night (Foto: Peter Schill)<\/figcaption><\/figure>\n<figure style=\"width: 296px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/gruen.watch\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2015-02-11-12.33.10.jpg\" alt=\"\" width=\"296\" height=\"395\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">Gruen Precision Alarm 17 Jewels mit Datum und Alarmfunktion (Foto: Peter Schill)<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Eine Komplikation beschreibt bei Uhren Zusatzfunktionen eines mechanischen Uhrwerks, die \u00fcber die \u00fcbliche Anzeige von Stunde, Minute und Sekunde hinausgehen. Komplikationen lassen sich als Module verstehen, die das Uhrwerk nutzen, aber nicht dessen Teil sind, und die unter anderem Funktionen \u00fcbernehmen wie Datumsanzeige, Gro\u00dfdatum, springenden Datumswechsel, retrograde Anzeigen, Mondphasenanzeige, Vollkalender, Jahreskalender, ewiger Kalender, Chronometerregulierung, Sekundenstopp, Chronograph, Rattrapante, Wecker, Minutenrepetition, Spielwerk, Zeitgleichung oder mehrere Zeitzonen. Sind viele aufw\u00e4ndige Komplikationen in eine Armband- oder Taschenuhr eingebaut, so spricht man bei dieser Uhr von einer Grande Complication. (Quelle: http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Komplikation_%28Uhrwerk%29)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Schon fr\u00fch \u00fcbertrafen sich Uhrmacher mit Uhren-Einzelanfertigungen, die aufw\u00e4ndige Komplikationen beinhalteten. Jedoch besa\u00dfen bis gegen Ende des zweiten Weltkriegs nur wenige Serienuhren Zusatzfunktionen wie beispielsweise Datums- oder Wochentagsanzeige. Erst mit immer ausgefeilterer Technik und mit den Anspr\u00fcchen der Kunden wuchs das Repertoire von Uhren mit Komplikationen. Da Gruen Ende der 1950er Jahre seine Zentrale in Cincinnati schloss und damit den Fokus verlor, stammen die meisten Gruen Uhren mit Komplikationen aus Fremdfertigung. Allerdings gab es auch nach 1958 noch Eigenentwicklungen wie die &#8222;Gruen Day Night&#8220;, die bei Nacht auf lumineszierende Stundenmarkierungen umspringt oder die &#8222;Gruen Airflight&#8220; mit wechselndem 24h-Zifferblatt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Manufaktur<\/h3>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Eine Uhrenmanufaktur, ist ein Hersteller mechanischer Uhren, der\u00a0die Uhren nicht nur einhaust (<strong>\u00c9tablisseur<\/strong>), sondern auch wesentliche Teile des Uhrwerks selber herstellt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">In den Anf\u00e4ngen der Industrialisierung stellten viel Uhrenbetriebe ausschlie\u00dflich die Uhrwerke her, die zumeist von lokalen Uhrmachern\u00a0in Geh\u00e4use eingebaut und vermarktet wurden. Daher tragen viele alte Taschenuhren auf dem Zifferblatt auch nicht den Namen des Uhrwerksherstellers sondern des Uhrmachers. Mit dem Siegeszug\u00a0der Armbanduhren in den 1920er Jahren \u00e4nderte sich das und die Uhrenfirmen verkauften zunehmend komplette, fertig montierte Uhren. Sie waren somit im heutigen Sinne echte Manufakturen. Durch die\u00a0zunehmenden Komplexit\u00e4t der Uhrwerke kauften viele Uhrenhersteller insbesondere ab den 1950er Jahren im gr\u00f6\u00dferen Ma\u00dfstab\u00a0Rohuhrwerke, die sogenannten <strong>Ebauche<\/strong>, zu und bauten diese in eigene Geh\u00e4use ein. Die Rohuhrwerke wurden oft\u00a0auch\u00a0verfeinert\u00a0und damit f\u00fcr den jeweiligen Uhrenhersteller individualisiert. Uhrenhersteller, die keine eigenen Uhrwerke herstellen, nennt man auch <strong>Finisseure.<\/strong>\u00a0Sie sind somit das Gegenst\u00fcck zu den Uhren-Manufakturen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Nach der Quarzkrise in den 1970er Jahren gab es nur noch wenige Uhrwerkshersteller, die sp\u00e4ter das Gros der Branche mit ihren Rohuhrwerken belieferten. In den letzten Jahren ist aber wieder eine Renaissance der Uhrenmanufakturen zu verzeichnen und insbesondere die hochpreisigen Marken wie Rolex oder Patek Phillipe zeichnen sich durch eine hohe Fertigungstiefe aus.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Da die Firma Gruen von ihren Anf\u00e4ngen in Glash\u00fctte an und ab der Jahrhundertwende bis 1972 eine eigene Uhrwerksproduktion in Biel\/Schweiz betrieb, kann Gruen zu Recht als Uhrenmanufaktur bezeichnet werden.<\/p>\n<h3 class=\"widget-title\">Pendant Watch<\/h3>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Eine Pendant Watch ist eine Uhr, die an einer Kette offen als Anh\u00e4nger getragen wird. Sie erf\u00fcllt daher eher eine Schmuck- als eine Zeitmessfunktion und wird daher fast ausschlie\u00dflich von Damen getragen. Die Uhren sind meist sehr klein und \u00e4hneln kleinen Taschenuhren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 class=\"widget-title\">Railroad Standard<\/h3>\n<figure style=\"width: 307px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" class=\"\" src=\"http:\/\/gruen.watch\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Ball-Pocket-Watch-Railroad-Standard-klein.jpg\" alt=\"\" width=\"307\" height=\"351\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">Taschenuhr der Ball Watch Company nach dem RR-Standard (Foto: Peter Schill)<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure style=\"width: 400px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/gruen.watch\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Great-Kipton-Train-Wreck.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"306\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">Eisenbahnunfall am 19.4.1891 bei Kipton, OH (Quelle: .www.worldtempus.com, Ball Watch, Born with the epic of American Railroads, 4.1.2010)<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Nach dem amerikanischen B\u00fcrgerkrieg und durch die einsetzende industrielle Revolution wurde eine exaktere Zeitmessung immer wichtiger. Insbesondere das schnell expandierende Eisenbahnnetz und der engere Zeitplan der Eisenbahnen, die nach einem festen Fahrplan verkehrten, waren auf eine exakte Zeitmessung angewiesen. Am 19. April 1891 kollidierte nahe Kipton, Ohio, ein Postzug mit dem Toledo Express, wodurch neun Menschen ums Leben kamen. Als Ursache wurde ermittelt, dass die Uhr eines Eisenbahningenieurs vier Minuten zu langsam lief, wodurch er f\u00e4lschlicherweise den Toledo Express noch auf die Strecke schickte, wo ihm der Postzug bereits entgegen kam.[1] Daraufhin wurde der Uhrmacher und Juwelier Webster Clay Ball aus Cleveland, Ohio, beauftragt, strenge Richtlinien f\u00fcr die Herstellung von robusten und verl\u00e4sslichen Pr\u00e4zisionsuhren einzuf\u00fchren. Dazu geh\u00f6rte anf\u00e4nglich eine Uhrgr\u00f6\u00dfe von 16 oder 18, die Verwendung antimagnetischer Geh\u00e4use, das Halten der Zeit in f\u00fcnf Lagen, eine ausreichende Gangreserve, eine Mindestanzahl an Steinen (zun\u00e4chst 15, sp\u00e4ter mehr) und ein gut lesbares wei\u00dfes Zifferblatt mit schwarzen arabischen Ziffern und einer Minuteneinteilung.[2] Uhren, die diese Kriterien erf\u00fcllten erhielten ein Zertifikat, was bei den meisten Uhrenherstellern sp\u00e4ter auch als G\u00fctekriterium f\u00fcr die Genauigkeit ihrer Uhren werblich herausgestellt wurde.<\/p>\n<figure style=\"width: 485px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" class=\"\" src=\"http:\/\/gruen.watch\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Columbus-Railway-King.jpg\" alt=\"\" width=\"485\" height=\"314\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">Columbus Railway King, Taschenuhr (Fotokollage: Peter Schill)<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Die Vorgaben wurden im Laufe der Jahre mit zunehmendem Fortschritt in der Uhrwerkstechnik versch\u00e4rft. Taschenuhr der Ball Watch Company nach dem RR-Standard, Foto: Peter Schill Taschenuhr der Ball Watch Company nach dem RR-Standard, Foto: Peter Schill Die Waltham Watch Company war die erste Uhrenfirma, die die Vorgaben des RR-Standards bei der Konstruktion ihrer Uhren umsetzte. Wenig sp\u00e4ter folgten die Elgin National Watch Company sowie die meisten anderen amerikanischen und sogar einige Schweizer Hersteller. Ball wurde Vizepr\u00e4sident der Hamilton Watch Company und gr\u00fcndete sp\u00e4ter die Ball Watch Company, die Rohwerke und vollst\u00e4ndige Taschenuhren anderer Hersteller kaufte, nach \u201eRailroad Standard (RR-Standard)\u201c verfeinerte und weiter verkaufte.[3] Auch die Columbus Watch Company hatte mit den Modellen Columbus King (18 Size: 21, 23, 25J), Railway King (18 Size: 7-25J), Time King (18 Size: 21-25J) und Ruby Model (16 Size) verschiedene Modelle nach RR-Standard im Angebot. Gruen-Uhren wurde in den USA die begehrte Akkreditierung als offizielle Railroad Watch versagt, obwohl sie technisch alle Voraussetzungen erf\u00fcllten. Der Grund daf\u00fcr lag in der Tatsache begr\u00fcndet, dass Gruen seine Uhrwerke nicht in den USA herstellte, sondern aus Europa importierte. Dabei spielte es auch keine Rolle, dass die Uhrwerke nach eigenen Vorgaben und teilweise in eigenen Fertigungsst\u00e4tten in Europa produziert wurden. Allerdings nutze die kanadische Eisenbahn englische, deutsche, schweizer und US-amerikanische Uhren, darunter auch Modelle von Gruen.[4] Columbus Railway King, Taschenuhr, Fotokollage: Peter Schill Columbus Railway King, Taschenuhr, Fotokollage: Peter Schill Erst 1959 wurde die erste Armbanduhr nach dem RR-Standard zugelassen, da Armbanduhren bis dahin als zu ungenau galten. 1962 folgte mit der Bolova Accutron-Stimmgabeluhr die erste elektronische Armbanduhr, denen in den 1970er Jahren die \u00e4u\u00dferst pr\u00e4ziesen Quarz-Armbanduhren folgten. Heute haben Funk- und Quarzuhren sowie moderne Steuerungssysteme die mechanischen Uhren bei Eisenbahnmitarbeitern weitestgehend abgel\u00f6st.[5] Antike Uhren nach dem RR-Standard erfreuen sich auch heute noch bei Sammlern einer gro\u00dfen Beliebtheit, da sie zum einen handwerklich sehr hochwertig gefertigt sind, nie in sehr gro\u00dfen St\u00fcckzahlen hergestellt wurden, die Liebe zur Eisenbahn mit denen zu Uhren verbindet und durch die klaren Design-Vorgaben von W.C. Ball eine zeitlose Eleganz besitzen. Bis heute findet sich das Design bei den meisten Bahnhofsuhren auf der ganzen Welt.<br \/>\n___________________________<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">[1] Pope, Nancy: http:\/\/postalmuseumblog.si.edu\/, The Great Kipton Train Wreck, 22.4.2013<br \/>\n[2] McLeod, Mike: www.antique-pocket-watch.com\/railroad-pocket-watch.html, 26.10.2013<br \/>\n[3] NN: www.wikipedia.org, Webster Clay Ball, 26.10.2013<br \/>\n[4] Gruen, Robert Dietrich: Gruen Watches, a special collection, S: 11, Awi Elm Charity Trust, American Watch Makers Institue, 1986<br \/>\n[5] http:\/\/www.railswest.com\/time\/watchesapproved.html, 12.9.2014<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 class=\"widget-title\">Regulierung\/Reglage<\/h3>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Mit Regulierung oder Reglage (von franz.: Justierung, Einstellung) bezeichnet man in der Uhrmacherei die Feinstellung einer mechanischen Uhr um eine m\u00f6glichst hohe Ganggenauigkeit zu erreichen. Das Prinzip der Ganggenauigkeit beruht auf der Eigenschaft des Isochronismus (von griech.: isochron, gleich lange dauernd). Der niederl\u00e4ndischen Astronomen und Physiker Christiaan Huygens entdeckte 1656, dass ein Pendel f\u00fcr eine Schwingung unabh\u00e4ngig von der Schwingungsweite immer die gleiche Zeit ben\u00f6tigt. Das gleiche entdeckte er auch bei der Spiralfeder einer Unruh und lie\u00df zur Best\u00e4tigung seiner These noch im selben Jahr eine Uhr mit freischwingendem Pendel von Salomon Coster bauen. Nur aufgrund des Isochronismus ist es m\u00f6glich, ganggenaue mechanische Uhren mittels eines Pendels oder einer Spiralfeder anzutreiben.[1] Die gew\u00f6hnliche Feinstellung einer mechanischen Uhr kann auch durch den ge\u00fcbten Laien \u00fcber den sogenannten R\u00fccker vorgenommen werden, Dieser beeinflusst die L\u00e4nge der Spiralfeder und somit die Schwingungsdauer der Unruh.[2] Die sogenannte R\u00fcckernadel l\u00e4sst sich auf einer Skala von S (Slow) bis F (Fast) verschieben und die Ganggenauigkeit entsprechend einstellen. Allerdings kann dies nur den momentanten Gang und nicht das allgemeine Gangverhalten einer Uhr beeinflussen. Dieses wird meistens bereits in der Uhrenfabrik durchgef\u00fchrt. Die fr\u00fchen Taschenuhren hatten meist eine sehr hohe Ungenauigkeit. Dies lag zum einen an der noch nicht sehr ausgefeilten Technik und der teilweise sehr schwankenden handwerklichen Fertigung. H\u00f6herwertige Uhren wurden bereits im Werk justiert und erhielten auf dem Uhrwerk den Vermerk &#8222;Adjusted&#8220;. Erst mit dem Siegeszug der Eisenbahnen, die minutengenau nach einem festen Fahrplan fuhren, wuchsen die Anforderungen an eine genaue Zeitmessung (siehe auch das Kapitel &#8222;Railroad Standard&#8220;). Nachdem ab 1908 im Railroad Standard strengere Regulierungen vorgeschrieben wurden, begannen die Uhrenhersteller auch die Arten der Regulierung auf den Uhrwerken zu vermerken[3]: Lagenregulierung (Abk\u00fcrzung: P, f\u00fcr engl. &#8218;position&#8216;): Im Gegensatz zu einer Standuhr kann die Genauigkeit einer tragbaren Uhr auch von der Lage abh\u00e4ngen (beispielweise: stehend, liegend, Zifferblatt oben oder unten) kann Die Anzahl der Lagenrgulierungen stellt daher ein Ma\u00df f\u00fcr die Genauigkeit einer Uhr dar. Isochronismusregulierung (Abk\u00fcrzung: I): Isochronometerfehler entstehen beispielsweise durch Unwuchten an Unruh und Spirale oder durch Lagerfehler Temperaturregulierung (Abk\u00fcrzung T): Die metallischen Bauteile einer Uhr ver\u00e4ndern bei Temperatur\u00e4nderungen ihre Form und L\u00e4nge. Dies hat auch Auswirkungen auf die Ganggenauigkeit einer Uhr. Eine Temperaturregulierung bei unterschiedlichen Temperaturen kann diese Effekte vermindern. Mit der Unterzeichnung des Smoot-Hawley Tariff Act durch den amerikanischen Pr\u00e4sidenten Hoover am 17. Juni 1930 erh\u00f6hten die USA die Einfuhrz\u00f6lle auf viele importierte G\u00fcter drastisch, um die Folgen der Rezession von 1929 abzumildern. In Wahrheit er\u00f6ffneten Sie damit aber einen Handelskrieg , der die Welt nur noch mehr in eine der schlimmsten Wirtschaftskrisen ihrer Geschichte f\u00fchrte. Der Zollsatz aller zu versteuernden G\u00fcter in den USA wurde gegen\u00fcber dem Jahr 1922 um 18% auf 52,8% angehoben. Urspr\u00fcnglich nur f\u00fcr Agrarg\u00fcter vorgesehen, waren auch viele industrielle G\u00fcter und G\u00fcter des t\u00e4glichen Bedarfs von den versch\u00e4rften Zollbestimmungen betroffen. Besonders stark war die Schweizer Uhrenproduktion betroffen, die 90-95% ihrer Uhren exportierte, wovon ca. ein Sechstel in die USA ging. Zolls\u00e4tze auf die meist verkauften Uhren stiegen von 194% auf 266%.[4] Die Zolls\u00e4tze variierten je nach Gr\u00f6\u00dfe des Uhrwerks und Anzahl der Steine. So musste f\u00fcr eine Standarduhr mit 17 Steinen ein Zollsatz von $ 3,05 bezahlt werden. Zus\u00e4tzlich wurde die Regulierung der Uhrwerke besteuert. wobei jede zus\u00e4tzliche Regulierung mit $ 1,00 zu Buche schlug. Bei einer typischen Uhr mit 5 Regulierungen kostete dies noch einmal $ 5,00 zus\u00e4tzlich. Nat\u00fcrlich wollten die amerikanischen Uhrenhersteller diese Abgaben umgehen. Daher versah man ab dem Beginn der 1930er Jahre und bis zum vollst\u00e4ndigen Niedergang der US-Uhrenindustrie in den 1970er Jahren alle importierten Uhrwerke und Uhren mit dem Zusatz &#8222;unadjusted&#8220;, d.h. &#8222;unreguliert&#8220;. Diese Regulierung sollte vor Ort in den USA erfolgen, um einen erh\u00f6hten Teil der Wertsch\u00f6pfung im Land zu behalten. Tats\u00e4chlich waren aber auch die als &#8222;unadjusted&#8220; markierten Uhren meist vollst\u00e4ndig reguliert und es erfolgte im Importland nur nur eine Pro-Forma Nachregulierung, um den Zollvorschriften zu gen\u00fcgen<br \/>\n________________________________<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">[1] N.N.: Academic, Isochronismus, http:\/\/de.academic.ru\/dic.nsf\/dewiki\/667718, 21.4.2016<br \/>\n[2] N.N.: Academic, Reglage, http:\/\/universal_lexikon.deacademic.com\/290798\/Reglage, 21.4.2016<br \/>\n[3]: N.N.: Pocjket Watch Database, Pocket Watch Movement Adjustments, https:\/\/pocketwatchdatabase.com\/reference\/adjustments, 21.4.2016<br \/>\n[4]: Milder, Mark, Parade of Protection, A Survey of the European Reaction to the Passage of the Smoot-Hawley Tariff Act of 1930, http:\/\/business.uni.edu\/economics\/themes\/milder.pdf, 21.4.2016<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 class=\"widget-title\">Tank Watch<\/h3>\n<figure style=\"width: 371px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" class=\"\" src=\"http:\/\/gruen.watch\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Tank-Watch-British-Tank.jpg\" alt=\"\" width=\"371\" height=\"371\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">Gruen Precision Autowind in Tank-Form (Foto: Peter Schill) und britischer Mark V Panzer (Quelle: Wikipedia)<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Eine Tank Watch besitzt ein rechteckiges Geh\u00e4use mit seitlich und oben b\u00fcndig angesetzten Bandanst\u00f6\u00dfen. Der Name leitet sich von der &#8222;Cartier Tank&#8220; (Cartier Panzer) aus dem Jahr 1917 ab. Der Uhrmacher Louis Cartier (1875\u20131942), der diese Uhr in Anlehnung an die Panzer aus dem ersten Weltkrieg entwarf, schenkte den Prototyp dieser Uhr an General John Pershing von der American Expeditionary Force (Quelle: http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Cartier_Tank). Bis heute werden Tank-Uhren von Cartier vertrieben und das schlichte und zeitlose Design von unz\u00e4hligen Uhrenherstellern kopiert oder modifiziert eingesetzt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Uhren-Hersteller<\/h3>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Der Markt der heutigen Uhrenhersteller mechanischer Uhren ist stark konsolidiert, mit wenigen allerdings oft auch sehr bekannten unabh\u00e4ngigen Herstellern:Der Markt wird beherrscht durch vier\u00a0gro\u00dfe Gruppen:<br \/>\na) <strong>Swatch Group<\/strong> (Marken: Breguet, BlancPain, Glash\u00fctte Original, Omega, Longines, Union Glash\u00fctte u.a.)<br \/>\nb) <strong>Richemont<\/strong>: (Marken: A. Lange &amp; S\u00f6hne, Baume &amp; Mercier, IWC, Jaeger-LeCoultre, Officine Panerai, Piaget, VAcheron Constantin u.a.)<br \/>\nc) <strong>LVMH<\/strong>: (Marken: Bulgari, Hublot, TAG Heuer, Zenith)<br \/>\nd) <strong>Kering<\/strong>: (Boucheron, Girard-Perregaux, Jean Richard, Ulysse Nardin)[1]<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Unabh\u00e4ngige Hersteller, die schon lange am Markt sind und eine gr\u00f6\u00dferen Marktbedeutung haben, sind: <strong>Rolex<\/strong>, <strong>Audemars Piguet<\/strong>, <strong>Breitling<\/strong>, <strong>Chopard<\/strong>, <strong>Patek Phillipe<\/strong>, <strong>Richard Mille<\/strong>.[1]<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Daneben gibt es noch viele kleinere Hersteller, die zumeist ab den 1990er Jahren neu entstanden \u00a0oder nach einer Inslovenz neu\u00a0gegr\u00fcndet wurden. Teilweise tragen diese Uhren\u00a0traditionsreiche Namen der Uhrenbranche wie beispielsweise\u00a0<strong>Nomos Glash\u00fctte <\/strong>und<strong> Junghans <\/strong>oder sie sind echte Neugr\u00fcndungen wie beispielsweise\u00a0<strong>Franck Muller.<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Die umsatzst\u00e4rksten <strong>Schweizer Uhrenmarken<\/strong> im Jahr 2015 waren:[2]<\/p>\n<ol>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">Rolex \u00a0(4,9 Milliarden Schweizer Franken)<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">Omega (2,06\u00a0Milliarden Schweizer Franken)<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">Cartier (2,01\u00a0Milliarden Schweizer Franken)<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">Patek Philippe (1,32\u00a0Milliarden Schweizer Franken)<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">Longines (1,26\u00a0Milliarden Schweizer Franken)<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">Tissot (1,06\u00a0Milliarden Schweizer Franken)<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">Audemars Piguet (805 Millionen\u00a0Schweizer Franken)<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">IWC (755 Millionen\u00a0Schweizer Franken)<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">TAG Heuer (725 Millionen\u00a0Schweizer Franken)<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">Swatch (715 Millionen\u00a0Schweizer Franken)<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">Jaeger-LeCoultre (690 Millionen\u00a0Schweizer Franken)<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">Breguet (620 Millionen\u00a0Schweizer Franken)<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">Harry Winston (600 Millionen\u00a0Schweizer Franken)<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">Chopard (570 Millionen\u00a0Schweizer Franken)<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">Piaget (520 Millionen\u00a0Schweizer Franken)<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">Vacheron Constantin (500 Millionen\u00a0Schweizer Franken)<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">Hublot (495 Millionen\u00a0Schweizer Franken)<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">Rado (470 Millionen\u00a0Schweizer Franken)<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">Officine Panerai (440 Millionen\u00a0Schweizer Franken)<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">Breitling (370 Millionen\u00a0Schweizer Franken)<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">Bulgari (330 Millionen\u00a0Schweizer Franken)<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">Blancpain (285 Millionen\u00a0Schweizer Franken)<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">Franck Muller (285 Millionen\u00a0Schweizer Franken)<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">Festina Group (240 Millionen\u00a0Schweizer Franken)<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">Montblanc (240 Millionen\u00a0Schweizer Franken)<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">Mido (205 Millionen\u00a0Schweizer Franken)<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">Victorinox (200 Millionen\u00a0Schweizer Franken)<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">Fr\u00e9d\u00e9rique Constant (190 Millionen\u00a0Schweizer Franken)<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">Richard Mille (185 Millionen\u00a0Schweizer Franken)<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">Zenith (150 Millionen\u00a0Schweizer Franken)<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">Lange &amp; S\u00f6hne (150 Millionen\u00a0Schweizer Franken)<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">Baume &amp; Mercier (135 Millionen\u00a0Schweizer Franken)<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">Ck watch (130 Millionen\u00a0Schweizer Franken)<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">Raymond Weil (120 Millionen\u00a0Schweizer Franken)<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">Parmigiani (120 Millionen\u00a0Schweizer Franken)<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">Chanel (120 Millionen\u00a0Schweizer Franken)<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">Van Cleef &amp; Arpels (107\u00a0Millionen\u00a0Schweizer Franken)<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">Maurice Lacroix (100 Millionen\u00a0Schweizer Franken)<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">C.F. Bucherer (100 Millionen\u00a0Schweizer Franken)<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">Certina (85 Millionen\u00a0Schweizer Franken)<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">Glash\u00fctte Original (85 Millionen\u00a0Schweizer Franken)<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">Ernest Borel (75 Millionen\u00a0Schweizer Franken)<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">Titoni (75 Millionen\u00a0Schweizer Franken)<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">Hamilton (70 Millionen\u00a0Schweizer Franken)<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">Roger Dubuis (70 Millionen\u00a0Schweizer Franken)<\/li>\n<\/ol>\n<p>___________________________<\/p>\n<p>[1] Demircan, Ozan:\u00a0Handelsblatt, &#8222;Schlechtes Timing bei Breitling&#8220;, 9.-11.12.2016<br \/>\n[2] Weber, Ren\u00e9,: Bank VonTobel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bestandteile einer Uhr &nbsp; Bestandteile eines Uhrwerks Convertible Watch \/ Transition Watch Eine Convertible Watch (dt. &#8222;Wandeluhr&#8220;) hat oben und unten am Geh\u00e4use statt\u00a0der \u00fcblichen Bandstege f\u00fcr Armbanduhren eine \u00d6se. Dort kann ein Band ein- und ausgeklickt werden. \u00a0Mittels eines Uhrbands mit Karabinervorrichtung kann die Uhr\u00a0entweder als \u201cchateleine\u201d (Taschenuhr an Uhrkette), \u201csautoir\u201d (Halskette) oder \u201cwristlet\u201d &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/gruen.watch\/?page_id=9935\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eUhren-ABC\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":189,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/gruen.watch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/9935"}],"collection":[{"href":"https:\/\/gruen.watch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/gruen.watch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gruen.watch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gruen.watch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=9935"}],"version-history":[{"count":15,"href":"https:\/\/gruen.watch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/9935\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13521,"href":"https:\/\/gruen.watch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/9935\/revisions\/13521"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gruen.watch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/189"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/gruen.watch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=9935"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}